Mit Viagra zum planbaren Sex

In allen Altersgruppen


Weshalb Viagra gegen Erektionsstörungen wirkt

Durch Viagra lässt sich nicht umsonst bereits seit mehreren Jahrzehnten das große Geschäft mit der Lust machen, denn dieses Potenzmittel wirkt genauso, wie es auch versprochen wird. Die Firma Pfizer konnte sich eine regelrechte Monopolstellung schaffen, da dieses wirksame Medikament gegen männliche Erektionsstörungen auf den gesamten globalen Markt betrifft. Das bedeutet, dass sich die Pharmaziefirma über Umsätze in Milliardenhöhe freuen kann und weiterhin große Gewinne erzielt – auch dann, wenn das ursprüngliche Patent für das Sildenafil in jeder Viagra Pille heuer im Sommer ausgelaufen ist. Studien zufolge wird die Potenzpille für männliche Erektionsstörungen wöchentlich mehr als 100.000-mal verschrieben. Eigentlich sollte Viagra ursprünglich gegen eine Herzmuskelschwäche, bzw. gegen Bluthochdruck wirken. Da sich das Mittel in dieser Hinsicht aber als unwirksam zeigte, war es ein richtiger Zufall, als entdeckt wurde, wofür Viagra wirklich eingesetzt werden kann. Schon damals wusste man, dass es sich bei diesem Medikament um eine regelrechte Goldgrube handelte. Das hat sich bis heute nicht geändert, denn wer auf Qualität setzt, greift zur originalen Potenzpille Viagra.

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Mit Viagra Sex nach Plan

Wer es einmal probieren möchte, bestellt sich eine kleine Testpackung im Internet oder geht zum Hautarzt, denn die derartig intensiven Erektionen durch Viagra sind unglaublich. Bevor Viagra erfunden wurde, war es notwendig, dass sich der Mann eine schmerzhafte Injektion direkt in den Schwellkörper verabreichen ließ. Endlich kann durch Viagra diese Injektion entfallen, so dass der Proband nur eine blaue Pille schlucken muss, denn die Erektion fängt bereits nach 30 min nach der Einnahme an. So kann die sexuelle Aktivität genau nach Plan ablaufen.Viagra unterstützt die natürliche Erektion des männlichen Penis, sobald der Mann sexuell erregt wird. Das Sildenafil ist dafür verantwortlich, dass die Durchblutung im gesamten Körper und speziell in den kleinen Arterien im Penis gefördert wird. Trotzdem sollte man Viagra nicht als Aphrodisiakum, sondern als richtiges Medikament betrachten. In der Folge ist es grundsätzlich auch notwendig, ein Rezept vorzuzeigen, damit Viagra bestellt werden kann. Viagra wirkt also ganz anders, als die weltweit bekannte Spanische Fliege, denn sexuelles Verlangen und der gesamte Sexualtrieb werden durch die Einnahme von Viagra in keiner Weise beeinflusst. Ist der Mann bereits sexuell erregt, dauert die Erektion durch die Einnahme von Viagra länger an und wird auch insgesamt härter, bzw. der Penis ist überdurchschnittlich groß.

Viagra hilft Millionen von Männern

Wer hätte gedacht, dass deutschlandweit in etwa 6-8.000.000 Männer unter Erektionsstörungen und Impotenz leiden? Auf der ganzen Welt sind es Schätzungen zufolge sogar 140 Millionen Männer, die keinen steifen Penis für den Geschlechtsverkehr bekommen. Das wiederum erfreut die Pharmaziefirma Pfizer, denn in der Folge gibt es viele potentielle Kunden. Durch Viagra setzt sich die Chemie des Körpers beim Mann anders zusammen, was wiederum die gesamten Blutbahnen, Muskeln, sowie Hormone und auch teilweise die Gefühle beeinflusst, die normalerweise für eine natürliche Erektion notwendig sind. Als erstes meldet das Gehirn, dass der Mann sexuell erregt ist, damit im Penis durch die Muskulatur im Schwellkörper ein entsprechender Stoff produziert wird, der eigentlich für die Erektion sorgen sollte. Ist diese Vorgehensweise gestört, kann nur noch Viagra helfen. Die Venen werden verengt, damit der Rückfluss des Blutes verhindert wird, in der Folge wird der Penis steif und hart. Ist der Orgasmus erfolgt, kann das Blut wieder zurückfließen, so dass auch die Erektion des Mannes zurückgeht. Genau hier kommt Viagra zum Einsatz, es verhindert dass der Penis erschlafft.

Die Nebenwirkungen von Viagra sind gering

Nach Einnahme von Viagra muss man nur 25 min warten, bis die Pille Wirkung zeigt. Anschließend freuen sich die Sexualpartner über eine sexuelle Phase von bis zu 4 h, in der gleich mehrere Erektionen möglich sind. Durchschnittlich hält Viagra garantiert 1 h an, um der sexuellen Lust zu frönen. Je nachdem, welche Dosierung für den individuellen Körper passend ist, muss man es zuerst einmal mit Viagra probieren. Es kann sein, dass bei einer Überdosierung Kopfschmerzen auftreten. Viagra sollte auch nicht öfter, als einmal täglich eingenommen werden. Es kann vorkommen, dass der Mann Sehstörungen vernimmt, die aber schnell wieder verschwinden. Grundsätzlich kann man Viagra als positives Medikament beurteilen, denn auch wissenschaftlichen Studien zufolge hat das Potenzmittel schon vielen Männern geholfen. Bei jedem Medikament gibt es eventuelle Wechselwirkungen und Risiken, die der Patient selbst abwägen muss.


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